Orientierungshilfe Weiterbildung

Weiterbildung ist gerade in Deutschland für viele ein Thema. Es schwirren ja auch die entsprechenden Begrifflichkeiten zur Motivation von Weiterbildungswilligen durch den Blätterwald. Der für mich irritierensde Begriff dabei ist “Lebenslanges Lernen”. Was soll das bedeuten und wer hat sich den bloß wieder für eine solch schlechte Übersetzung des Begriffs lifelong-learning (Lebensbegleitendes Lernen) eingesetzt.

Lebens begleitend ist ist nach meiner Erfahrung die Herausforderung. An der richtigen Stelle und unter Berücksichtigung der Einflussfaktoren der entsprechenden Lebenssituation kann Weiterbildung wirksam werden. Weiterlesen

Die Herausforderung am Telefon – SERVICE

Kundenanliegen verstehen und situativ – personenbezogen reagieren.

In Zeiten von Mail, Twitter, Chat und andere “lautlosen” Kommunikationskanälen, rückt die Bedeutung des Telefons in der Kundenbetreuung in den Hintergrund. Das ist aber unbegründet, da das Telefon weiterhin das bedeutendste, dialogorientierte Medium im Kontakt mit dem Kunden ist. Weiterlesen

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Körpersprache im Berufsalltag

Sie – lieber Leser, liebe Leserin – haben bestimmt schon die hier erschienen Artikel zum Thema “Körpersprache” gelesen. Wenn nicht, können Sie das ja immer noch nach holen. Geben sie einfach im Suchfenster den Begriff “Training” ein. Das geht auch, indem Sie aus den Schlagwortkategorien am Ende dieses Artikels auf den Begriff “Training” klicken.

Das aber nur zum Vorspann. Mir ist nämlich eine Internetseite bekannt geworden, die sich als wissenschaftlichen Institut mit den Wirkungen unserer Körpersprache beschäftigt. Am Zentrum für nonverbale Studien im US-Bundesstaat Washington berät David Givens Unternehmen und andere Interessierte in Sachen Körpersprache.
Da ist er ja nicht alleine. Trotzdem sind mir seine Ausführungen in Sachen “Körpersprache im Büroalltag” aufgefallen.

Er verrät uns zum Beispiel, dass in einer Meetings-Situation, in der einer der Gesprächspartner mit den Schulter zuckt, dem anderen klar werden kann, dass der “Schulterzucker” sich seiner Sache nicht ganz sicher ist. Oder dass unter dem Tisch versteckte Handflächen ebenfalls von Unsicherheit zeugen. Weiterlesen

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Der Meister der Verhandlung

“Bloß nicht die Muskeln spielen lassen”!

Solche oder ähnliche Sätze kann man in einem Training bei dem Harvard-Professor Robert Mnookin öfters hören. Ich selbst war zwar noch nie auf solch einem Elite-Training – aber ein mir nahestehender Kollege schon. Seine Erzählungen waren recht interessant, für ihn hilfreich und für mich bin ich in vielen Bereichen meiner Verhandlungskompetenz bestätigt worden. Selbstverständlich geht es auch immer noch besser!

Trotzdem ist es an dieser Stelle vielleicht für Sie liebe Leser interessant, was der Kollege so zu berichten hatte. Weiterlesen

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Der EU-Binnenmarkt-Onlinehandel und seine Grenzen

Lieber Leser,
auch Sie sind gerade auf einer Internetseite, die global im Netz – also auch im EU-Binnenmarkt – erreichbar ist.
Hier können Sie zwar keine gegenständlichen Waren einkaufen, als Verbraucher haben wir aber ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für Sie bereitgestellt.

Hier beginnt auch schon die Fragestellung: “Was passiert, wenn sich ein Seminarbesucher aus dem europäischen Ausland bei uns einbucht”? “Macht nichts!” – könnte man denken. Unsere Seminarsprache ist  weitgehend Deutsch und so ist die Zielgruppe eingeschränkt. Also herzlich Willkommen! Weiterlesen

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Einfach mal eine Pause einlegen.

Sicherlich geht es Ihnen genauso wie mir – die IT Medien sind während des Arbeitstages und darüber hinaus all gegenwärtig! Überall Menschen, die an ihren Handys werkeln, der ständige „Wunsch“, das E-Maikonto auf dem aktuellen Stand zu haben, und dann noch die Feeds, Tweets …. ! Weiterlesen

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Balancieren zwischen Arbeit und Freizeit

Das Märchen vom Feierabend
Oder: Work-Life-Balance durch gezielte Schnittstellentaktiken erfolgreich managen
Von Ruth Stock-Homburg & Carmen Tragelehn

Durch die wachsenden Globalisierung, die steigende Wettbewerbsintensität und die rasanten technischen Entwicklung ändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer ständig. Neben höheren Erwartungen an die Flexibilität und die Mobilität gehören permanente Erreichbarkeit, hohe Lernbereitschaft und kontinuierliche Weiterqualifikationen zum Standardrepertoire der Anforderungen an Führungskräfte. Auch im persönlichen Bereich nehmen aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen wie Doppelverdiener-Haushalten und Alleinerziehenden die Herausforderungen kontinuierlich zu. Bei dem Versuch, diesen Anforderungen parallel gerecht zu werden, trifft der Einzelne früher oder später an seine Grenzen.Aktuelle Studien deuten darauf hin – die Erlangung einer funktionierenden Work-Life-Balance ist ein Langstreckenspiel, d. h. es braucht Zeit diese aufzubauen und erfordert ebenso zeitlichen Einsatz, diese langfristig zu erhalten. Aufgrund hoher potenzieller Kosten für den Ausfall von Führungskräften stellen Unternehmen und Wissenschaftler sich zunehmend die Frage, wie Führungskräfte unterstützt werden können, damit diese den Spagat zwischen persönlichen und beruflichen Herausforderungen besser managen können? Weiterlesen

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Geschichten von der Hummel

Als ich vor 26 Jahren als junger Mann in den Verkauf gegangen bin, nahm ich auch an den entsprechenden Verkaufsschulungen als Neueinsteiger teil.
Wenn Sie sich mit mir kurz gedanklich in diese Zeit hinein versetzten und meine Erinnerungen ein wenig lebendig werden lassen, so können Sie sich vorstellen, mit welchen Statements wir damals trainiert wurden.
Think positiv war der rote Faden durch alle Inhalte. So kam es auch, dass ich damals zum ersten Mal mit dem „Hummel-Paradoxon“ in Kontakt kam.

Vielleicht kennen Sie die Geschichte: “Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel kümmert das nicht und sie fliegt trotzdem!” Weiterlesen

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Ein Fotolabor der Extraklasse!

Kennen Sie auch die Werbe-Clips, in denen die verschiedenen Fotodienstleister ihre Produkte anpreisen?
Irgenwie waren mir diese Anbieter durch meine langjährige Erfahrung schon immer etwas susbekt. Viele Projekte mit Visualisierungen habe ich schon verantwortet. Jetzt möchete ich Sie auf die Profis im Bereich Fotolabor hinweisen.

WhiteWall heisst der Anbieter und Sie können dort nicht nur eine äußerst vorbildliche und professionelle Internetseite vorfinden, Sie werden auch von der Fielfalt des Angebotes überrascht sein.

Es ist auch noch ein wenig ein Geheimtip, da die Werbekampagne von WhiteWall sich logischer weise bisher auf die entsprechenden Medien beschränkt. Massenware spielt dort keine Rolle.

Wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen, finden Sie sicherlich tolle Anregungen zur Neu-/Umgestaltung z. B. Ihrer Büroräume, des Hauseingangs oder als Geschenk an verdiente Mitarbeiter.

Ach und noch etwas Wichtiges – Sie selbst können dort Ihre besten Fotos in die Datenbank einstellen und erhalten eine Provision beim Verkauf. Das kennen wir ja schon aus anderen Fotodatenbanken und haben die schillernden Berichte über Millionäre gehört, die ihre alten Berufe zu Gunsten des Fotogeschäfts aufgeben haben. Bei WhiteWall allerdings befinden Sie sich im Premiumbereich solch eines Angebotes. Entsprechend ist die Erfolgsrate und Ihr Honorar.

Matthias C. J. Dannhorn

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