DIHK Bildungsbericht 2009/2010

Rechtzeitig zum ausgehenden Jahr ist der DIHK Bildungsbericht erschienen. Im Editorial des Bildungsberichts ist zu lesen: “Wachstum, Bildung, Zusammenhalt, so lautet die Überschrift des Koalitionsvertrages der Bundesregierung aus dem Herbst 2009. Das ist ein Bekenntnis zur Relevanz von Bildungspolitik für den Wirtschaftsstandort und für die Zukunft Deutschlands.” (Ende des Zitats).

Jeder mag so seinen eigenen Standpunkt zu diesem Statement habe und natürlich spezielle zu den daraus folgenden Handlungen der Bundesregierung. Für mich als Trainer und “Lehrenden” steht allerdings fest, dass ohne Aus- und Weiterbildung kein Fortschritt stattfinden kann.
So habe ich den diesjährigen Bildungsbericht nach Referaten und Artikeln durchforstet, die meiner Meinung nach besonders interessant sind. Weiterlesen

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Kunst im und mit dem Netz

Sie twittern auch?! Aber – wenn die Nachricht weg ist, sehen Sie meistens keine Spuren davon. Zugegeben, es gibt evtl. eine Antwort. Also “Spuren” hinterlassen Sie im Netz sowieso.

Und wie kann man diese Kurznachrichten visuelle sichtbar machen? Das können anscheinend nur Künstler.

Eine Gruppe von Künstlern und Wissenschaftlern hat sich diesem Problem angenommen und eine Lösung gefunden. Auf der Seite tweetscapes.de können Sie in Echtzeit alle deutschsprachige Tweets in Deutschland in Form von bunten Kreisen sehen. Hinterlegt sind entsprechende Töne, die einen Hinweis darauf geben, ob es sich um eine Weiterleitung handelt, einen neuen Tweet oder mit wie vielen Followern sich der entsprechende Tweet beschäftigt.

Einfach mal reischauen. so kann Kunst mit und in dem Internet funktionieren. Und nicht vergessen – die Lautsprecher an machen!

Matthias C. J. Dannhorn

Im Blindflug – oder “Feedback will gelernt sein”.

Liebe Leser,
schön, dass Sie wieder auf der Internetseite der Agentur vivace angekommen sind! Hier konnten Sie ja vor einiger Zeit einen viel beachteten Artikel von Herrn Dr. Constatin Sander lesen: “Wir fallen hin – um wieder aufzustehen!

Herr Dr. Sander ist so nett, und hat uns die Veröffentlichung seines aktuellen Artikels zum Thema: Fehler genehmigt. Seine Ansätze zu einem wirklich ausgewogenen Umgang mit unsere Defiziten werde darin weiter entwickelt und vertieft.
So können wir noch mehr darüber erfahren, wie z. B. ein Feedback dazu beitragen kann, unser Selbstbewusstsein auf natürliche Weise und ausgewogen zu stärken. Auch werden Unachtsamkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen, ein starrer Blick nur auf die eigenen Vorgehensweisen und die Dimension eines solchen Verhaltens im Management anschaulich dargestellt.

Lassen Sie sich wieder inspirieren! Wir wünschen eine gute Weiterentwicklung.

Matthias C. J. Dannhorn

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Politiker und Facebook

So eine Parlamentssitzung kann schon ganz schön anstrengend sein?! Was tun, wenn das Thema und die dazugehörige Diskussion gerade mal nicht so spannend ist?
Ganz einfach, man hat ja sein mobile Endgerät mit Internetzugang (übrigens haben die Bundestagsabgeordneten ein bekanntes Modell eines Tablett-PC’s im Einsatz) und schon kann man auf Facebook seinen Frust loswerden.

So kommt es, dass wir aus gut unterrichteten Kreise einige Einträge von Politikern kennen, die sich gerade nicht ihrer, von uns Wählern aufgetragenen Arbeit widmen.

Im brandenburgischen Landtag in Potsdam gab es zum Beispiel einen Abgeordneten, der während der Sitzung auf seine Facebook-Pinnwand schrieb: “erste Sitzung des Wirtschaftsausschusses in diesem Jahr, der Kaffee schmeckt genauso wenig wie im letzten!”

Prompt antwortete ein Kollege aus einer anderen Sitzreihe ganz in der Nähe: “also ich trinke Tee!”. Ein weiterer Kollege, auch nur wenige Meter entfernt sitzend ergänzte: “Die Sitzung ist auch nicht besser als der Kaffee!”

Da kann man sich nur dem Kommentar eines Facebook Lesers anschließen: “Ihr sollt arbeiten und nicht Kaffee trinken!”

Und man fragt sich auch weiterführend, ob es auch wertvolle Beiträge in Facebook gibt? Vielleicht haben Sie ja schon einen gefunden? Wenn ja, nutzen Sie doch die Kommentarmöglichkeit zu diesem Artikel und teilen Sie uns mit, welchen Nutzen Facebook für Sie hat.

Ist es besser, seine Zeit mal wieder mit guten Gesprächen mit Freunden, den eigenen Kindern zu widmen, oder einfach seine Arbeitszeit effektiv zu nutzen?

Matthias C. J. Dannhorn

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Buchrezension: Zauberwelt der Suggestopädie von Zamyat M Klein

Liebe Leserin, lieber Leser.
wie sie sicherlich bei der regelmäßigen Sichtung dieser Internetseite bemerkt haben, bin ich selbst als Suggestopäde ausgebildet.
Wer mehr über die Suggestopädie erfahren will, hat sowohl in den elektronischen Medien, als auch in anderen Publikationen, genügend Möglichkeiten, unterschiedliche Standpunkte zur Suggestopädie zu finden. Ich selbst erlebe die konzentrierte Einstellung auf die Seminarsituation und auf die Seminarteilnehmer immer wieder als bereichernd.

Auch werde ich immer gefragt, welches Buch ich denn zur Suggestopädie empfehle? Weiterlesen

Wenn einer eine Reise tut, ….

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Seit Anfang September 2010 bin ich wieder mal im Rahmen eines Seminarprojekts auf Geschäftsreise. Das wird auch noch bis in das neue Jahr so anhalten.
Als “Reiseziel” -  also der Zielraum, in dem das Seminar stattfindet, sind es diesmal die Vorläufer der ‘Schwäbischen Alb’, genauer der schöne Ort Giengen a. d. B. geworden.
Hier bin ich zwischen Montag und Freitag für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen da.

Nachdem sich die Strukturen ausgebildet haben, habe ich angefangen, die regionalen Eigenheiten und kulturellen Angebote genauer zu sichten. Es gibt hier nicht nur schöne Naturlandschaften, reichhaltige Geschichte und Geschichten, sondern eben auch – der Jahreszeit angepasst – vielfältige Angebote.

Tatsächlich bin ich doch durch entsprechende Publikationen auf eine Veranstaltung aufmerksam geworden, die hier im Rahmen einer Themenwoche ‘Papier’ stattgefunden hat. Sie müssen dazu wissen, dass es gleich in der wenige Kilometer entfernten Nachbarstadt Heidenheim einen weltweit bekannte Hersteller für Papiermaschinen gibt. So ist es naheliegend, im bemerkenswerten Kongresszentrum der Stadt Heidenheim unterschiedlichste Vorträge und Informationsveranstaltungen, sowie auch Autorenlesungen anzubieten.

Im Foyer der Stadtverwaltung fand eine Ausstellung statt, die mein geübtes Marketingauge gleich selektierte – eine Ausstellung eines hier ansässigen, privaten Sammlers von Plastiktüten. Weil diesem netten Mann in den Jahren auch noch Papiertüten übergeben wurden, hat er diese bisher wenig beachtete Sammlung zu einer Ausstellung arrangiert. Weiterlesen

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Ein harter Stuhl bringt Erfolg!

Was zuerst klingt wie ein Bericht aus Zeiten von kargen Bürolandschaften, ist aber jetzt durch eine Studie des Wissenschaftsjournals “Science” wieder hoch aktuell.
Die hochkarätig besetzte Expertengruppe aus Harward, vom MIT und der Yale Universität haben nämlich in einer Experimentenserie festgestellt, dass derjenige, der bei Verhandlungen auf dem härtesten Stuhl in der Runde sitzt, die größten Chancen auf einen Erfolg hat! Weiterlesen

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Die Ordnungen des Erfolgs

An dieser Stelle ein Artikel von Trainer zu Trainer – natürlich auch für Leserinnen und Leser, die sich für die systemischen Vorgänge im Vorfeld von Aufträgen interessieren.

Können Sie sich erinnern, dass der Verlauf von Aufträgen im Trainingsbereich unterschiedlich ist? Woran liegt das – oder woran kann das liegen?

Häufig liegt die Ursache im Vorfeld, im Breefing! Um diese Ursache näher zu betrachten, habe ich die Kooperation einer kompetenten und netten Kollegin – Frau Marion Lockert – gewinnen können.
Frau Lockert hat im folgenden Artikel nicht nur die Ursachen beleuchtet, sondern auch konkrete Lösungsvorschläge dargestellt.

Ich wünsche viele Anregungen und wenig Anlass, solche kritischen Situationen meistern zu müssen. Sind sie einfach vorbereitet!

Matthias C. J. Dannhorn
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Teamarbeit ist kein Allheilmittel

Viele Unternehmen betrachten Teamarbeit als Wunderwaffe, um die Produktivität und Qualität der Arbeit zu steigern. Doch im Betriebsalltag werden diese Ziele leider oft nicht erreicht. Auch weil vielen unklar ist: Was ist ein Team? Wie entsteht ein Team? Wie funktioniert ein Team? Und: Was benötigt ein Team, um effektiv zu arbeiten?

Welche Mitarbeiter eines Unternehmens müssen „teamfähig“ sein? Alle! Diesen Eindruck gewinnt man bei der Lektüre von Stellenanzeigen. In ihnen wird meist von dem neuen Mitarbeiter gefordert: Er soll „teamfähig“ sein – unabhängig davon, ob das Unternehmen einen Lagerarbeiter, Betriebswirt oder Bereichsleiter sucht. Weiterlesen

Zertifizierung Suggestopädie

Aktuelle Terminmeldung:
Aus organisatorischen Gründen, können die angebotenen Termine leider nicht aufrecht gehalten werden. Eine neue Terminfolge wird so bald als möglich hier veröffentlicht! Sicherlich wird dies erst im 2. Halbjahr 2012 sein. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Den vielen Interessenten sei Dank. Wir werden Sie weiter in unserer Interessentendatenbank behalten.
Auch haben wir uns für die noch nicht entschlossenen entschieden, die Information so unverändert in Netz stehen zu lassen. Die Inhalte werden sich ja nicht verändern und Sie können selbstverständlich mit den Trainern schon mal in Kontakt kommen.

Auf Bald und vielen Dank für Ihr Verständnis.

Matthias C. J. Dannhorn
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Sie sind Trainer / Trainerin, Lehrer / Lehrerin, wollen es werden, Sie arbeiten im lehrenden Bereich und sind auf der Suche nach einer entsprechenden Zertifizierung – dann ist dieser Hinweis über ein Angebot von zwei Trainerkollegen aus den USA das Richtige für Sie!

Zuerst meine Position – ich bin selbst als Suggestopäde seit 2006 zertifiziert, Mitglied in der DGSL und meine Zertifizierungsausbildung habe ich ebenfalls bei diesen Trainerkollegen absolviert. Gail Heidenhain und Roland Böttcher sind seit dem für mich die Ausbildungstrainer für die Suggestopädie. Deswegen auch dieser Artikel auf meiner Seite.
Beide haben ihren Lebensmittelpunkt in USA und trainieren dort erfolgreich unter anderem im interkulturellen Bereich. Sie bieten nicht so oft ihre Seminare in Deutschland an – also auch eine seltene Gelegenheit. Bitte beachten Sie hierzu auch den entsprechenden Link am Ende des Artikels.
Im weiteren Verlauf werde ich noch über meine Erfahrungen mit der Suggestopädie berichten. Also dran bleiben und weiter lesen.

Warum soll es sich für Sie lohnen, diesen Zertifizierungsaufwand auf sich zu nehmen? Hierzu einige Auszüge aus dem Flyer für diesen Zertifzierungszyklus -und das sind aus meiner Sicht gar keine so großen Geheimnisse. Jedenfalls sind sie während des Seminars zu erlernen. Weiterlesen