Musik mit Stil – und Nadel.

Was für eine tolle Nachricht hat mich da ereilt – Musik kann ich jetzt wieder mit Stil auch unterwegs hören! Fast ist es so, als ob das Musikalbum wieder zurück ist. Keine neutralen Player oder Handys mehr – nein ein kleiner Button macht es möglich!

Eine amerikanische Firma bringt den Musikbutton auf den Markt. Dieses feine Stück kann ich mir einfach an die Kleidung heften und schon kommt der technisch aktuelle Musikgenuss in mein Ohr. Das Album schafft den Sprung in das 21. Jahrhundert!

Was soll ich mit dem anonymem Download von Musikdateien. Instant-Musik. Nein ich finde es schön, auch wieder zu zeigen, was ich da gerade höre. Hoffentlich setzt sich diese Idee durch und wir bekommen auch andere Audiomedien wieder anständig verpackt.

Playbutton macht es möglich.

Matthias C. J. Dannhorn

Bildnachweis: playbutton.com/screenshot

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Die Herausforderung am Telefon – SERVICE

Kundenanliegen verstehen und situativ – personenbezogen reagieren.

In Zeiten von Mail, Twitter, Chat und andere “lautlosen” Kommunikationskanälen, rückt die Bedeutung des Telefons in der Kundenbetreuung in den Hintergrund. Das ist aber unbegründet, da das Telefon weiterhin das bedeutendste, dialogorientierte Medium im Kontakt mit dem Kunden ist. Weiterlesen

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Körpersprache im Berufsalltag

Sie – lieber Leser, liebe Leserin – haben bestimmt schon die hier erschienen Artikel zum Thema “Körpersprache” gelesen. Wenn nicht, können Sie das ja immer noch nach holen. Geben sie einfach im Suchfenster den Begriff “Training” ein. Das geht auch, indem Sie aus den Schlagwortkategorien am Ende dieses Artikels auf den Begriff “Training” klicken.

Das aber nur zum Vorspann. Mir ist nämlich eine Internetseite bekannt geworden, die sich als wissenschaftlichen Institut mit den Wirkungen unserer Körpersprache beschäftigt. Am Zentrum für nonverbale Studien im US-Bundesstaat Washington berät David Givens Unternehmen und andere Interessierte in Sachen Körpersprache.
Da ist er ja nicht alleine. Trotzdem sind mir seine Ausführungen in Sachen “Körpersprache im Büroalltag” aufgefallen.

Er verrät uns zum Beispiel, dass in einer Meetings-Situation, in der einer der Gesprächspartner mit den Schulter zuckt, dem anderen klar werden kann, dass der “Schulterzucker” sich seiner Sache nicht ganz sicher ist. Oder dass unter dem Tisch versteckte Handflächen ebenfalls von Unsicherheit zeugen. Weiterlesen

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Zauberwelt der Suggestopädie

Jetzt ist es wieder soweit – und diesmal in besonderer Weise. Der Flyer für den Jubiläumskongress der DGSL im Frühjahr 2012 ist veröffentlicht.

Zwischen dem 20. und 22. April 2012 treffen sich Suggestopäden, Suggestopädinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Trainer und Trainerinnen und alle Interessierten in Freising zum feierlichen Frühjahrskongress.

Wieder werden interessante Referenten ihre Themen vorstellen, so dass es die entsprechend wertvollen Impulse für die Besucher geben wird.
Aber auch das Feiern wird diesmal wahrlich nicht zu kurz kommen – es ist ja schließlich 25 Jahre her, dass es die DGSL gibt.

Ich selbst bin seit 2006 Mitglied und habe die Erfahrungen und Impulse von den Kongressen immer wieder wertvoll bei meinen verantworteten Trainingssituationen einsetzen können!

Ich möchte Sie lieber Leser / liebe Leserin ermuntern, über eine Teilnahme nachzudenken. Ich bin mir sicher, dass auch für Sie etwas dabei ist.

Ich habe den Flyer für den Jubiläumskongress hier zum Download bereitgelegt. Wenn Sie sich anmelden wollen, geht das direkt über die DGSL Seite.

Ich freue mich, wenn ich einige von Ihnen im April nächsten Jahres in Freising treffen werde.

Matthias C. J. Dannhorn

Der Meister der Verhandlung

“Bloß nicht die Muskeln spielen lassen”!

Solche oder ähnliche Sätze kann man in einem Training bei dem Harvard-Professor Robert Mnookin öfters hören. Ich selbst war zwar noch nie auf solch einem Elite-Training – aber ein mir nahestehender Kollege schon. Seine Erzählungen waren recht interessant, für ihn hilfreich und für mich bin ich in vielen Bereichen meiner Verhandlungskompetenz bestätigt worden. Selbstverständlich geht es auch immer noch besser!

Trotzdem ist es an dieser Stelle vielleicht für Sie liebe Leser interessant, was der Kollege so zu berichten hatte. Weiterlesen

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Der EU-Binnenmarkt-Onlinehandel und seine Grenzen

Lieber Leser,
auch Sie sind gerade auf einer Internetseite, die global im Netz – also auch im EU-Binnenmarkt – erreichbar ist.
Hier können Sie zwar keine gegenständlichen Waren einkaufen, als Verbraucher haben wir aber ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für Sie bereitgestellt.

Hier beginnt auch schon die Fragestellung: “Was passiert, wenn sich ein Seminarbesucher aus dem europäischen Ausland bei uns einbucht”? “Macht nichts!” – könnte man denken. Unsere Seminarsprache ist  weitgehend Deutsch und so ist die Zielgruppe eingeschränkt. Also herzlich Willkommen! Weiterlesen

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Buchrezension

Im Rahmen der DGSL Mitgliedschaft erhalte ich zu den Erscheinungsterminen immer das jeweilige DGSL Magazin. Die erschienen Magazine sind auch auf der DGSL Seite als Datei einzusehen und als PDF herunter zu laden (die DGSL Seite finden Sie unter den verlinkten Seiten).

Anfang 2009 bekam ich eine Anfrage aus dem DGSL Büro und wurde gefragt, ob ich eine Buchrezension schreiben wollte. Es wurden mir auch einige Bücher zur Auswahl vorgestellt. Ich entschied mich für

“PERSÖNLICHKEIT führt – sich selbst und Mitarbeiter wirkungsvoll coachen.” von
Dr. med Dietmar Hansch. Weiterlesen

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Einfach mal eine Pause einlegen.

Sicherlich geht es Ihnen genauso wie mir – die IT Medien sind während des Arbeitstages und darüber hinaus all gegenwärtig! Überall Menschen, die an ihren Handys werkeln, der ständige „Wunsch“, das E-Maikonto auf dem aktuellen Stand zu haben, und dann noch die Feeds, Tweets …. ! Weiterlesen

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Balancieren zwischen Arbeit und Freizeit

Das Märchen vom Feierabend
Oder: Work-Life-Balance durch gezielte Schnittstellentaktiken erfolgreich managen
Von Ruth Stock-Homburg & Carmen Tragelehn

Durch die wachsenden Globalisierung, die steigende Wettbewerbsintensität und die rasanten technischen Entwicklung ändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer ständig. Neben höheren Erwartungen an die Flexibilität und die Mobilität gehören permanente Erreichbarkeit, hohe Lernbereitschaft und kontinuierliche Weiterqualifikationen zum Standardrepertoire der Anforderungen an Führungskräfte. Auch im persönlichen Bereich nehmen aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen wie Doppelverdiener-Haushalten und Alleinerziehenden die Herausforderungen kontinuierlich zu. Bei dem Versuch, diesen Anforderungen parallel gerecht zu werden, trifft der Einzelne früher oder später an seine Grenzen.Aktuelle Studien deuten darauf hin – die Erlangung einer funktionierenden Work-Life-Balance ist ein Langstreckenspiel, d. h. es braucht Zeit diese aufzubauen und erfordert ebenso zeitlichen Einsatz, diese langfristig zu erhalten. Aufgrund hoher potenzieller Kosten für den Ausfall von Führungskräften stellen Unternehmen und Wissenschaftler sich zunehmend die Frage, wie Führungskräfte unterstützt werden können, damit diese den Spagat zwischen persönlichen und beruflichen Herausforderungen besser managen können? Weiterlesen

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Geschichten von der Hummel

Als ich vor 26 Jahren als junger Mann in den Verkauf gegangen bin, nahm ich auch an den entsprechenden Verkaufsschulungen als Neueinsteiger teil.
Wenn Sie sich mit mir kurz gedanklich in diese Zeit hinein versetzten und meine Erinnerungen ein wenig lebendig werden lassen, so können Sie sich vorstellen, mit welchen Statements wir damals trainiert wurden.
Think positiv war der rote Faden durch alle Inhalte. So kam es auch, dass ich damals zum ersten Mal mit dem „Hummel-Paradoxon“ in Kontakt kam.

Vielleicht kennen Sie die Geschichte: “Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel kümmert das nicht und sie fliegt trotzdem!” Weiterlesen

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