Zauberwelt der Suggestopädie

Jetzt ist es wieder soweit – und diesmal in besonderer Weise. Der Flyer für den Jubiläumskongress der DGSL im Frühjahr 2012 ist veröffentlicht.

Zwischen dem 20. und 22. April 2012 treffen sich Suggestopäden, Suggestopädinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Trainer und Trainerinnen und alle Interessierten in Freising zum feierlichen Frühjahrskongress.

Wieder werden interessante Referenten ihre Themen vorstellen, so dass es die entsprechend wertvollen Impulse für die Besucher geben wird.
Aber auch das Feiern wird diesmal wahrlich nicht zu kurz kommen – es ist ja schließlich 25 Jahre her, dass es die DGSL gibt.

Ich selbst bin seit 2006 Mitglied und habe die Erfahrungen und Impulse von den Kongressen immer wieder wertvoll bei meinen verantworteten Trainingssituationen einsetzen können!

Ich möchte Sie lieber Leser / liebe Leserin ermuntern, über eine Teilnahme nachzudenken. Ich bin mir sicher, dass auch für Sie etwas dabei ist.

Ich habe den Flyer für den Jubiläumskongress hier zum Download bereitgelegt. Wenn Sie sich anmelden wollen, geht das direkt über die DGSL Seite.

Ich freue mich, wenn ich einige von Ihnen im April nächsten Jahres in Freising treffen werde.

Matthias C. J. Dannhorn

Bankkunden und Call-Center

Eine von dem Software Unternehmen in Auftrag gegebenen Studio unter Bankkunden hat ergeben, dass im Zuge der Finanzkrise die Unzufriedenheit der Bankkunden mit den Call-Centern weiter gestiegen ist.

Nur fünf Prozent der Befragten gaben an, mit der Betreuung im Call-Center zufrieden zu sein. Die große Mehrheit gab an, dass die Auskünfte in der Regel zu allgemein und nicht auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst sind.

Auch bei der Online-Beratung gibt es Verbbesserungspotential. Nur 13 Prozent der Befragten gaben hierzu an, mit dem Angebot zufrieden zu sein.

Als Papierverschwendung sahen 60 Prozent der Befragten außerdem die postalischen Angebote und Informationen.

Matthias C. J. Dannhorn

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Presseschau: Von den dominanten Fürhungskräften

Bei meiner kontinuierlichen Sichtung der verschiedenen Publikationen ist mir aus dem Bereich “Beruf und Chance” bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein interessanter Bericht aufgefallen. Er trägt den Titel “Abschied vom Supermann”.

Dieser Titel verrät schon, um was es in dem Text geht. Der Autor Philipp Krohn beschäftigt sich in seinen Ausführungen mit dem Wandel in dem Verhalten von Führungskräften.

An Beispielen aus der Vergangenheit und Gegenwart beschreibt Herr Krohn das bisher vorherrschende Verhalten von “starken” Führungskräften. Ihre Art und Weise, wie sie mit ihren anvertrauten Mitarbeitern umgehen bzw. umgegangen sind und – was eben noch viel wichtiger ist – wie die nachfolgende Generation von Führungskräften in Zukunft mit den Mitarbeitern umgehen müsste bzw. umgehe. Weiterlesen

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Das gedruckte Buch ist tot – lange lebe das gedruckte Buch?

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse ist wieder ein Meilenstein im Literaturbereich und darüber hinaus!
Und gleichzeitig wird viel darüber spekuliert, ob das gedruckte Buch nun schon tot ist, oder noch nicht, oder überhaupt nie?

Vielleicht haben auch Sie schon mal ein Hörbuch genossen? Oder ein eBook auf dem Computer oder einem anderen Endgerät gelesen? Ich jedenfalls habe in der U-Bahn in München vor einige Wochen das erste Mal jemanden gesehen, der auf einem eBook-Reader “geblättert” hat.
Finden wir dies befremdlich? Ein Buch muss doch einen Einband haben. Und die Seiten zu spüren gehört unzertrennlich zum Lesevergnügen dazu!

Viel ist schon über die Zukunft des gedruckten Buches spekuliert worden.

Bereits vor mehr als einem Jahr hat der bekannte Autor Jürgen Neffe in der ZEIT ein Essay über die Zukunft des gedruckten Buches verfasst. Wir haben den Text wieder ausgegraben und betrachten ihn unter dem Licht der Entwicklungen auf dem Medienmarkt- seit dem und darüber hinaus.

Herr Neffe ist so nett, und hat uns die Veröffentlichung des damaligen Essaytextes genehmigt.
In diesem Tagen bringt Herr Neffe auch sein Projekt zum “undruckbaren” Buch auf den Markt. Wir werden diese Innovation mit Interesse verfolgen und weiter darüber berichten.
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Es war einmal

Von Jürgen Neffe

Die Ära des gedruckten Buches geht zu Ende. Kein
Grund zur Trauer Weiterlesen

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Die Wege zum Erfolg

Erfolg – wie auch immer Sie den definieren – ist das nur das berühmte Glück? Die entsprechenden Gene, oder Zufall / Schicksal?
Nein! Es gibt auch Wege zum Erfolg, die man erlernen kann.

Zwar ist es unbestritten, dass wir im Lebenslauf Chancen und Risiken bekommen. Also auch die Möglichkeit zum Misserfolg. Wenn wir uns diesen Sachverhalt genauer anschauen, so stellen wir fest, dass es immer wieder Gelegenheiten gibt, auf dem Pfad des Erfolg zurück zu kehren. Die viel beschworenen Zufälle, die wie es scheint für Erfolg verantwortlich sind – sind sie sicherlich auch – sollten wir nicht überbewerten. Weiterlesen

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Auch Führungskräfte müssen reifen

(Junge) Führungskräfte müssen ihr Führungsverhalten reflektieren, damit aus ihnen Führungspersönlichkeiten werden. Sie müssen sich also regelmäßig fragen: Was mache ich bereits gut und was könnte ich wie noch besser machen? Zum Beispiel in Supervisionssitzungen, in denen sie sich mit Kollegen über ihre Erfahrungen und Probleme austauschen.

Seit einigen Jahren halten in den Non-Profit-Organisationen zunehmend Managementmethoden Einzug, die sich in der Wirtschaft bewährt haben. Ähnliches geschieht in umgekehrter Richtung. Unternehmen nutzen aufgrund der veränderten Arbeitsbeziehungen zunehmend Verfahren, die ursprünglich im Non-Profit-Bereich zuhause waren. Eine hiervon ist die Supervision. Sie hat sich in den letzten 30 bis 40 Jahren im sozialpädagogischen und -therapeutischen Bereich zu der Methode entwickelt, mit der die dort Arbeitenden ihr berufliches Handeln reflektieren und versuchen die Qualität ihrer Arbeit zu sichern. Weiterlesen

Internationale Schulabschlüsse in Deutschland

Bachelor, Master, Abitur, Europäische Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) (englisch: European Qualifications Framework, EQF) usw. usw….
Wer kennt sich noch aus und wo soll die Reise nun hingehen. Strukturen in der Bildung sind schon wünschenswert.

Jetzt kommt noch etwas dazu – die Möglichkeit, anstatt dem Abitur einen internationalen Schulabschluss in Deutschland zu erreichen. Bereits an die 50 Schulen in Deutschland bieten neben dem klassischen Abitur die Wahlmöglichkeit an, z. B. des “International Baccalaureate” zu erreichen. Etwas über 30 % davon sind “normale Gymnasien”.

Also noch eine Entscheidung, die Eltern mit Ihren Kindern treffen müssen. Die Bildungsjournalistin Alexandra Straush hat hierzu einen interessanten Bericht veröffentlicht, den ich Interessierten empfehlen möchte.

Vergessen Sie als Eltern bitte nicht, Ihren Kindern auch den entsprechenden Freiraum für ihre eigenen Entscheidungen zu gewähren. Sie sind ja die “Betroffenen” und wissen sicherlich selbst genau, was für sie wichtig und richtig ist! Frühzeitig vorgezeichnete Karrieren – unter Umständen noch dazu unbedingt international ausgerichtet – müssen nicht immer zur Entfaltung der Kinder beitragen.

Hier geht es zu den besagten Artikel.

Matthias C. J. Dannhorn

 

DIHK Bildungsbericht 2009/2010

Rechtzeitig zum ausgehenden Jahr ist der DIHK Bildungsbericht erschienen. Im Editorial des Bildungsberichts ist zu lesen: “Wachstum, Bildung, Zusammenhalt, so lautet die Überschrift des Koalitionsvertrages der Bundesregierung aus dem Herbst 2009. Das ist ein Bekenntnis zur Relevanz von Bildungspolitik für den Wirtschaftsstandort und für die Zukunft Deutschlands.” (Ende des Zitats).

Jeder mag so seinen eigenen Standpunkt zu diesem Statement habe und natürlich spezielle zu den daraus folgenden Handlungen der Bundesregierung. Für mich als Trainer und “Lehrenden” steht allerdings fest, dass ohne Aus- und Weiterbildung kein Fortschritt stattfinden kann.
So habe ich den diesjährigen Bildungsbericht nach Referaten und Artikeln durchforstet, die meiner Meinung nach besonders interessant sind. Weiterlesen

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Im Blindflug – oder “Feedback will gelernt sein”.

Liebe Leser,
schön, dass Sie wieder auf der Internetseite der Agentur vivace angekommen sind! Hier konnten Sie ja vor einiger Zeit einen viel beachteten Artikel von Herrn Dr. Constatin Sander lesen: “Wir fallen hin – um wieder aufzustehen!

Herr Dr. Sander ist so nett, und hat uns die Veröffentlichung seines aktuellen Artikels zum Thema: Fehler genehmigt. Seine Ansätze zu einem wirklich ausgewogenen Umgang mit unsere Defiziten werde darin weiter entwickelt und vertieft.
So können wir noch mehr darüber erfahren, wie z. B. ein Feedback dazu beitragen kann, unser Selbstbewusstsein auf natürliche Weise und ausgewogen zu stärken. Auch werden Unachtsamkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen, ein starrer Blick nur auf die eigenen Vorgehensweisen und die Dimension eines solchen Verhaltens im Management anschaulich dargestellt.

Lassen Sie sich wieder inspirieren! Wir wünschen eine gute Weiterentwicklung.

Matthias C. J. Dannhorn

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Wenn einer eine Reise tut, ….

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Seit Anfang September 2010 bin ich wieder mal im Rahmen eines Seminarprojekts auf Geschäftsreise. Das wird auch noch bis in das neue Jahr so anhalten.
Als “Reiseziel” -  also der Zielraum, in dem das Seminar stattfindet, sind es diesmal die Vorläufer der ‘Schwäbischen Alb’, genauer der schöne Ort Giengen a. d. B. geworden.
Hier bin ich zwischen Montag und Freitag für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen da.

Nachdem sich die Strukturen ausgebildet haben, habe ich angefangen, die regionalen Eigenheiten und kulturellen Angebote genauer zu sichten. Es gibt hier nicht nur schöne Naturlandschaften, reichhaltige Geschichte und Geschichten, sondern eben auch – der Jahreszeit angepasst – vielfältige Angebote.

Tatsächlich bin ich doch durch entsprechende Publikationen auf eine Veranstaltung aufmerksam geworden, die hier im Rahmen einer Themenwoche ‘Papier’ stattgefunden hat. Sie müssen dazu wissen, dass es gleich in der wenige Kilometer entfernten Nachbarstadt Heidenheim einen weltweit bekannte Hersteller für Papiermaschinen gibt. So ist es naheliegend, im bemerkenswerten Kongresszentrum der Stadt Heidenheim unterschiedlichste Vorträge und Informationsveranstaltungen, sowie auch Autorenlesungen anzubieten.

Im Foyer der Stadtverwaltung fand eine Ausstellung statt, die mein geübtes Marketingauge gleich selektierte – eine Ausstellung eines hier ansässigen, privaten Sammlers von Plastiktüten. Weil diesem netten Mann in den Jahren auch noch Papiertüten übergeben wurden, hat er diese bisher wenig beachtete Sammlung zu einer Ausstellung arrangiert. Weiterlesen

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