Balancieren zwischen Arbeit und Freizeit

Das Märchen vom Feierabend
Oder: Work-Life-Balance durch gezielte Schnittstellentaktiken erfolgreich managen
Von Ruth Stock-Homburg & Carmen Tragelehn

Durch die wachsenden Globalisierung, die steigende Wettbewerbsintensität und die rasanten technischen Entwicklung ändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer ständig. Neben höheren Erwartungen an die Flexibilität und die Mobilität gehören permanente Erreichbarkeit, hohe Lernbereitschaft und kontinuierliche Weiterqualifikationen zum Standardrepertoire der Anforderungen an Führungskräfte. Auch im persönlichen Bereich nehmen aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen wie Doppelverdiener-Haushalten und Alleinerziehenden die Herausforderungen kontinuierlich zu. Bei dem Versuch, diesen Anforderungen parallel gerecht zu werden, trifft der Einzelne früher oder später an seine Grenzen.Aktuelle Studien deuten darauf hin – die Erlangung einer funktionierenden Work-Life-Balance ist ein Langstreckenspiel, d. h. es braucht Zeit diese aufzubauen und erfordert ebenso zeitlichen Einsatz, diese langfristig zu erhalten. Aufgrund hoher potenzieller Kosten für den Ausfall von Führungskräften stellen Unternehmen und Wissenschaftler sich zunehmend die Frage, wie Führungskräfte unterstützt werden können, damit diese den Spagat zwischen persönlichen und beruflichen Herausforderungen besser managen können? Weiterlesen

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Geschichten von der Hummel

Als ich vor 26 Jahren als junger Mann in den Verkauf gegangen bin, nahm ich auch an den entsprechenden Verkaufsschulungen als Neueinsteiger teil.
Wenn Sie sich mit mir kurz gedanklich in diese Zeit hinein versetzten und meine Erinnerungen ein wenig lebendig werden lassen, so können Sie sich vorstellen, mit welchen Statements wir damals trainiert wurden.
Think positiv war der rote Faden durch alle Inhalte. So kam es auch, dass ich damals zum ersten Mal mit dem „Hummel-Paradoxon“ in Kontakt kam.

Vielleicht kennen Sie die Geschichte: “Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel kümmert das nicht und sie fliegt trotzdem!” Weiterlesen

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Computerschreiben in “4-Stunden”

Ob im Studium,  im Beruf, der Ausbildung oder privat – ohne PC-Tastatur geht fast gar nichts mehr. Fast jeder sitzt heute vor einer Computertastatur und nur einige können diese auch blind im 10-Fingersystem bedienen.

Auch in Zeiten der Tablet-PC’s oder Smartphone‘s – die QWERTZ Tastaturfolge zu beherrschen ist eine der wichtigsten Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts!

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Bildungsmythen – Irrtümer über das Lernen-

Folge 02: “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!”

Die Hirnforschung tröstet uns – die kognitive Leistung von älteren Menschen ist lange grandios unterschätzt worden. Weiterlesen

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Handbuch >>Lehre<< der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Seit einem Jahr bin ich projektbezogen in der Region Ostalbkreis und Heidenheim unterwegs.
Durch eine Annäherung an die Duale Hochschule Baden-Württemberg bin ich an das Handbuch >>Lehre<< gekommen und darf dies hier in der aktuellen Version zum Download anbieten.

Das Handbuch >>Lehre<< wird vom ZHP (Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg) herausgegeben. Es soll als Standartwerk für Dozenten und Trainer an der DHBW dienen.

Die Autoren Prof. Dr. Hans-Joachim Merk und Stefan Braun M.A. beschäftigen sich im Handbuch im Teil A mit der “Spezifika der Didaktik an der Dualen Hochschule”. Dabei wird deutlich, dass auch die DHBW Wert darauf legt, dass ihre Absolventen und Absolventinnen nicht nur “reines” theoretisches Wissen erhalten, sondern auch in den Bereichen Sozialkompetenz, persönliche Kompetenz und Methodenkompetenz ausgebildet werden. Weiterlesen

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Nicht mehr Mutti oder Papi, sondern Sparringspartner

Bricht die Pubertät ihrer Kinder an, versuchten ratlose Eltern oft noch eine Turbo-Erziehung, bemängelt der dänische Familientherapeut Jesper Juul in seinem neuen Buch. Doch fürs Erziehen sei es jetzt zu spät; nun komme es auf die Qualität der Beziehungen innerhalb der Familie an. Obendrein darauf, den Kindern mehr Eigenverantwortung zu geben – und eigenen Ängsten dabei mutig zu begegnen.

Gelassen durch stürmische Zeiten zu steuern, ist eine große Kunst. Der dänische Familientherapeut Jesper Juul, Autor mehrerer Erziehungsratgeber, möchte die Eltern pubertierender Kinder in diesem Sinne zu Künstlern machen. Das ist schon deshalb schwer, weil Gelassenheit keine übliche Reaktion von Erziehungsberechtigten ist, wenn ihre Kinder – die Töchter meist noch früher als die Söhne – „schwierig werden“, wie es dann gerne heißt.
„Wenn die Kinder etwa zwölf Jahre alt geworden sind, ist es für Erziehung zu spät“, schreibt Jesper Juul gleich zu Anfang seines neuen Buchs über die Pubertät. „Das sagen die Kinder uns auch, aber wir hören es meist nicht.“ Anfangs drückten sie es noch „sehr diplomatisch aus, doch wenn wir es nicht verstehen, müssen sie lauter werden, manchmal viel lauter. Oder sie sprechen mit ihrem Körper.“ Weiterlesen

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Dreijährige als wohlwollende Helfer – oder eben auch nicht!

Die Entwicklungsforschung von Babys und Kleinkinder kommt immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen! Besonders am Max-Planck-Institut in Leipzig gibt es hier die entsprechenden Forschungseinrichtungen.

Jetzt sind die Forscher um Amrisha Vaish herum auf einen erstaunlichen Zusammenhang gekommen und berichten uns davon. In verschiedenen Szenarien konfrontieren die Forscher Dreijährige mit Erwachsenen unterschiedlicher Intentionen. Dabei kam heraus, dass bereits diese Altersgruppe ein ausgeprägtes Gefühl für die “Rechtschaffenheit” des Erwachsenen hat.

Die Dreijährigen erkannte somit nicht nur das Verhalten der Erwachsenen, sondern auch deren Absichten. Das hat zur Folge, dass ein Erwachsener mit lauteren Absichten sich auch der Hilfe bzw. Zuwendung der Dreijährigen sicher sein kann.
Derjenige, der allerdings böswillige Absichten zeigt, kann nicht auf die Hilfe der Dreijährigen hoffen. Weiterlesen

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Die Wege zum Erfolg

Erfolg – wie auch immer Sie den definieren – ist das nur das berühmte Glück? Die entsprechenden Gene, oder Zufall / Schicksal?
Nein! Es gibt auch Wege zum Erfolg, die man erlernen kann.

Zwar ist es unbestritten, dass wir im Lebenslauf Chancen und Risiken bekommen. Also auch die Möglichkeit zum Misserfolg. Wenn wir uns diesen Sachverhalt genauer anschauen, so stellen wir fest, dass es immer wieder Gelegenheiten gibt, auf dem Pfad des Erfolg zurück zu kehren. Die viel beschworenen Zufälle, die wie es scheint für Erfolg verantwortlich sind – sind sie sicherlich auch – sollten wir nicht überbewerten. Weiterlesen

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Im Blindflug – oder “Feedback will gelernt sein”.

Liebe Leser,
schön, dass Sie wieder auf der Internetseite der Agentur vivace angekommen sind! Hier konnten Sie ja vor einiger Zeit einen viel beachteten Artikel von Herrn Dr. Constatin Sander lesen: “Wir fallen hin – um wieder aufzustehen!

Herr Dr. Sander ist so nett, und hat uns die Veröffentlichung seines aktuellen Artikels zum Thema: Fehler genehmigt. Seine Ansätze zu einem wirklich ausgewogenen Umgang mit unsere Defiziten werde darin weiter entwickelt und vertieft.
So können wir noch mehr darüber erfahren, wie z. B. ein Feedback dazu beitragen kann, unser Selbstbewusstsein auf natürliche Weise und ausgewogen zu stärken. Auch werden Unachtsamkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen, ein starrer Blick nur auf die eigenen Vorgehensweisen und die Dimension eines solchen Verhaltens im Management anschaulich dargestellt.

Lassen Sie sich wieder inspirieren! Wir wünschen eine gute Weiterentwicklung.

Matthias C. J. Dannhorn

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Zertifizierung Suggestopädie

Aktuelle Terminmeldung:
Aus organisatorischen Gründen, können die angebotenen Termine leider nicht aufrecht gehalten werden. Eine neue Terminfolge wird so bald als möglich hier veröffentlicht! Sicherlich wird dies erst im 2. Halbjahr 2012 sein. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Den vielen Interessenten sei Dank. Wir werden Sie weiter in unserer Interessentendatenbank behalten.
Auch haben wir uns für die noch nicht entschlossenen entschieden, die Information so unverändert in Netz stehen zu lassen. Die Inhalte werden sich ja nicht verändern und Sie können selbstverständlich mit den Trainern schon mal in Kontakt kommen.

Auf Bald und vielen Dank für Ihr Verständnis.

Matthias C. J. Dannhorn
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Sie sind Trainer / Trainerin, Lehrer / Lehrerin, wollen es werden, Sie arbeiten im lehrenden Bereich und sind auf der Suche nach einer entsprechenden Zertifizierung – dann ist dieser Hinweis über ein Angebot von zwei Trainerkollegen aus den USA das Richtige für Sie!

Zuerst meine Position – ich bin selbst als Suggestopäde seit 2006 zertifiziert, Mitglied in der DGSL und meine Zertifizierungsausbildung habe ich ebenfalls bei diesen Trainerkollegen absolviert. Gail Heidenhain und Roland Böttcher sind seit dem für mich die Ausbildungstrainer für die Suggestopädie. Deswegen auch dieser Artikel auf meiner Seite.
Beide haben ihren Lebensmittelpunkt in USA und trainieren dort erfolgreich unter anderem im interkulturellen Bereich. Sie bieten nicht so oft ihre Seminare in Deutschland an – also auch eine seltene Gelegenheit. Bitte beachten Sie hierzu auch den entsprechenden Link am Ende des Artikels.
Im weiteren Verlauf werde ich noch über meine Erfahrungen mit der Suggestopädie berichten. Also dran bleiben und weiter lesen.

Warum soll es sich für Sie lohnen, diesen Zertifizierungsaufwand auf sich zu nehmen? Hierzu einige Auszüge aus dem Flyer für diesen Zertifzierungszyklus -und das sind aus meiner Sicht gar keine so großen Geheimnisse. Jedenfalls sind sie während des Seminars zu erlernen. Weiterlesen