Körpersprache im Berufsalltag

Sie – lieber Leser, liebe Leserin – haben bestimmt schon die hier erschienen Artikel zum Thema “Körpersprache” gelesen. Wenn nicht, können Sie das ja immer noch nach holen. Geben sie einfach im Suchfenster den Begriff “Training” ein. Das geht auch, indem Sie aus den Schlagwortkategorien am Ende dieses Artikels auf den Begriff “Training” klicken.

Das aber nur zum Vorspann. Mir ist nämlich eine Internetseite bekannt geworden, die sich als wissenschaftlichen Institut mit den Wirkungen unserer Körpersprache beschäftigt. Am Zentrum für nonverbale Studien im US-Bundesstaat Washington berät David Givens Unternehmen und andere Interessierte in Sachen Körpersprache.
Da ist er ja nicht alleine. Trotzdem sind mir seine Ausführungen in Sachen “Körpersprache im Büroalltag” aufgefallen.

Er verrät uns zum Beispiel, dass in einer Meetings-Situation, in der einer der Gesprächspartner mit den Schulter zuckt, dem anderen klar werden kann, dass der “Schulterzucker” sich seiner Sache nicht ganz sicher ist. Oder dass unter dem Tisch versteckte Handflächen ebenfalls von Unsicherheit zeugen. Weiterlesen

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Zauberwelt der Suggestopädie

Jetzt ist es wieder soweit – und diesmal in besonderer Weise. Der Flyer für den Jubiläumskongress der DGSL im Frühjahr 2012 ist veröffentlicht.

Zwischen dem 20. und 22. April 2012 treffen sich Suggestopäden, Suggestopädinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Trainer und Trainerinnen und alle Interessierten in Freising zum feierlichen Frühjahrskongress.

Wieder werden interessante Referenten ihre Themen vorstellen, so dass es die entsprechend wertvollen Impulse für die Besucher geben wird.
Aber auch das Feiern wird diesmal wahrlich nicht zu kurz kommen – es ist ja schließlich 25 Jahre her, dass es die DGSL gibt.

Ich selbst bin seit 2006 Mitglied und habe die Erfahrungen und Impulse von den Kongressen immer wieder wertvoll bei meinen verantworteten Trainingssituationen einsetzen können!

Ich möchte Sie lieber Leser / liebe Leserin ermuntern, über eine Teilnahme nachzudenken. Ich bin mir sicher, dass auch für Sie etwas dabei ist.

Ich habe den Flyer für den Jubiläumskongress hier zum Download bereitgelegt. Wenn Sie sich anmelden wollen, geht das direkt über die DGSL Seite.

Ich freue mich, wenn ich einige von Ihnen im April nächsten Jahres in Freising treffen werde.

Matthias C. J. Dannhorn

Der Meister der Verhandlung

“Bloß nicht die Muskeln spielen lassen”!

Solche oder ähnliche Sätze kann man in einem Training bei dem Harvard-Professor Robert Mnookin öfters hören. Ich selbst war zwar noch nie auf solch einem Elite-Training – aber ein mir nahestehender Kollege schon. Seine Erzählungen waren recht interessant, für ihn hilfreich und für mich bin ich in vielen Bereichen meiner Verhandlungskompetenz bestätigt worden. Selbstverständlich geht es auch immer noch besser!

Trotzdem ist es an dieser Stelle vielleicht für Sie liebe Leser interessant, was der Kollege so zu berichten hatte. Weiterlesen

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Der EU-Binnenmarkt-Onlinehandel und seine Grenzen

Lieber Leser,
auch Sie sind gerade auf einer Internetseite, die global im Netz – also auch im EU-Binnenmarkt – erreichbar ist.
Hier können Sie zwar keine gegenständlichen Waren einkaufen, als Verbraucher haben wir aber ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für Sie bereitgestellt.

Hier beginnt auch schon die Fragestellung: “Was passiert, wenn sich ein Seminarbesucher aus dem europäischen Ausland bei uns einbucht”? “Macht nichts!” – könnte man denken. Unsere Seminarsprache ist  weitgehend Deutsch und so ist die Zielgruppe eingeschränkt. Also herzlich Willkommen! Weiterlesen

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Einfach mal eine Pause einlegen.

Sicherlich geht es Ihnen genauso wie mir – die IT Medien sind während des Arbeitstages und darüber hinaus all gegenwärtig! Überall Menschen, die an ihren Handys werkeln, der ständige „Wunsch“, das E-Maikonto auf dem aktuellen Stand zu haben, und dann noch die Feeds, Tweets …. ! Weiterlesen

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Die Chefs und ihre Körpersprache

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Oftmals werde ich innerhalb der Leistungen des Berufscoachings angesprochen, warum manche Chefs so sind wie sie sind?

“Mein Chef versteht mich nicht!” oder “Was will mir mein Chef sagen?” und andere Äußerungen sind Hinweise darauf, dass uns die Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter immer wieder Rätsel aufgibt.

Dabei können wir durch Aufmerksamkeit viel von den Standpunkte und den Beweggründen der Chefs erfahren – wen wir nur noch besser ihre Körpersprache lesen lernen. Wenn wir das tun und uns immer neu auf dieses Feld der “Universalsprache” begeben, ist es leichter möglich, Bemerkungen und Botschaften an uns Mitarbeiter zu deuten und zu werten.

Über die Körpersprache ist schon so viel geschrieben und trainiert worden! Manchmal gehen diese Erkenntnisse im Alltagsgeschäft unter. Dann setzt höhere Stress ein und unsere Arbeitstage werden noch komplizierter.

Dabei ist es doch so einfach. Jedenfalls, wenn man die richtigen Helfer und/oder Trainer an seiner Seite hat.
Einer unserer Kollegen – Herr Jan Sentürk – ist ein Spezialist in Sachen Körpersprache! Herr Sentürk hat gerade zu dem Thema der Körpersprache von Führungskräften einen interessanten Artikel abgefasst, den wir hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen dürfen. Wir hoffen sehr, dass der Inhalt Sie neu anregt, und es Ihnen möglich macht, die nonverbalen Botschaften Ihres Vorgesetzten wieder besser verstehen zu können. Danach fällt vieles leichter.
Wir danken Herrn Sentürk ausdrücklich für Seine Bereitschaft.

Matthias C. J. Dannhorn
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Wer ist hier der Chef?

Was die Körpersprache über Führungskräfte und –qualitäten verrät.

Führungskräfte sollten mit ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe argumentieren“ – sagen die Einen. „Führungskräfte sollten führen und nicht der Freund ihrer Mitarbeiter sein“ sagen die Anderen. Welchen Kurs auch immer eine Führungskraft einschlägt: Erkennen können Sie es an ihrer Körpersprache. Weiterlesen

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Social Media sind „unsozial“

Facebook, XING, Twitter und Co. produzieren bestenfalls lose Kontakte, aber keine belastbaren Karriere-Netzwerke.

Facebook, Xing, Twitter und seit kurzem Google+ erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Viele Millionen Menschen sind täglich auf den verschiedenen Plattformen aktiv, vernetzen sich und teilen Gedanken und Informationen mit anderen. Manche Menschen nutzen die sogenannten Social Media fast nur privat, andere hingegen, um auch geschäftlich mehr Erfolg zu haben und mit relevanten Entscheidern oder Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Doch virtuelle Kontakte sind keine belastbaren und verlässlichen Beziehungen. Nur wenigen Personen gelingt es, die Mehrwerte im Internet zu erreichen, die sie sich erhoffen: zum Beispiel mehr Umsatz, valide Beziehungen zu Einkäufern oder Kollegen oder eine größere Bekanntheit. Weiterlesen

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Der Klassiker von Vera F. Birkenbihl in der 50sten Auflage

Man kann ja viel von Frau Birkenbihl lesen, hören oder schauen – den Klassiker unter Ihren Büchern sollte man aber unbedingt mal in der Hand gehabt haben.

Jetzt ist “Stroh im Kopf” in der Jubiläumsausgabe, der 50.sten Auflage, erschienen. Weiterlesen

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Und auch noch im Netz sehenswert

Sie liebe Leserin, lieber Leser haben sicherlich hier auf dieser Seite die Autorenlesungen-Online mitbekommen.
Wir möchten Sie noch auf eine weitere, wie wir meinen sehenswerte Medienseite aufmerksam machen – berlinfolgen.

Auf dieser Seite werden sehr gut produzierte Foto-Video-Serien gezeigt, in denen Menschen vorgestellt werden, die ihr Leben und Arbeitsleben in Berlin gestalten.
So kann man z. B. etwas über den Parkwächter Alexander Scheufler erfahren, oder dem Orthopädietechniker Uli Maier über die Schulter schauen usw. usw…

berlinfolgen hat sich in einer Kooperation mit der TAZ zusammen getan. Die jeweiligen Folgen erscheinen auch hier.

Wir finden es interessant, wie unterschiedliche Menschen sich und ihre Arbeit im Großstadt-/Hauptstadtumfeld präsentieren. Das dramaturgische Element der Foto-Video-Serie ist nach dem Vorbild “One in 8 Million” – einem Projekt der New-York-Times entwickelt und spricht uns sehr an. Wieder so ein schönes Beispiel, wie das Internet unsere Kultur bereichern kann.

Wir hoffen, auch Sie haben den entsprechenden Spaß an der Reihe. Damit Sie immer ein wenig auf dem laufenden sind, haben wir in unserer Fußzeile den entsprechenden RSS-Feed zur TAZ eingerichtet. Einfach mal wieder vorbei schauen und sich gut und auf kulturell hohem Niveau unterhalten lassen.

Matthias C. J. Dannhorn

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Rhetorik im Beutel – oder – ich bin es selbst!

Vor über 25 Jahren bin ich – als junger, dem Alter entsprechend unerfahrener Mann – in den Verkauf gegangen.
Unerfahren auch deshalb, weil ich in diesem Alter noch kein so ausgeprägtes Selbstverständnis hatte. Ich wusste zwar, dass ich Talente besitze, welche dies aber genau waren, war für mich eher noch mit einem Schleier belegt.

Mit diesem Selbstbewusstsein kam ich dann in die für mich vorgesehenen Verkaufstrainings. Die Trainer gaben uns Mitte der 80ger Jahren das “Handwerkszeug” mit, das damals bekannt war. So kam es auch, dass wir mit “Verkaufspsychologie”, “Fragetechniken” und anderen “Tipps und Tricks” ausgestattet wurden. Weiterlesen

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