Zauberwelt der Suggestopädie

Jetzt ist es wieder soweit – und diesmal in besonderer Weise. Der Flyer für den Jubiläumskongress der DGSL im Frühjahr 2012 ist veröffentlicht.

Zwischen dem 20. und 22. April 2012 treffen sich Suggestopäden, Suggestopädinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Trainer und Trainerinnen und alle Interessierten in Freising zum feierlichen Frühjahrskongress.

Wieder werden interessante Referenten ihre Themen vorstellen, so dass es die entsprechend wertvollen Impulse für die Besucher geben wird.
Aber auch das Feiern wird diesmal wahrlich nicht zu kurz kommen – es ist ja schließlich 25 Jahre her, dass es die DGSL gibt.

Ich selbst bin seit 2006 Mitglied und habe die Erfahrungen und Impulse von den Kongressen immer wieder wertvoll bei meinen verantworteten Trainingssituationen einsetzen können!

Ich möchte Sie lieber Leser / liebe Leserin ermuntern, über eine Teilnahme nachzudenken. Ich bin mir sicher, dass auch für Sie etwas dabei ist.

Ich habe den Flyer für den Jubiläumskongress hier zum Download bereitgelegt. Wenn Sie sich anmelden wollen, geht das direkt über die DGSL Seite.

Ich freue mich, wenn ich einige von Ihnen im April nächsten Jahres in Freising treffen werde.

Matthias C. J. Dannhorn

Die Wege zum Erfolg

Erfolg – wie auch immer Sie den definieren – ist das nur das berühmte Glück? Die entsprechenden Gene, oder Zufall / Schicksal?
Nein! Es gibt auch Wege zum Erfolg, die man erlernen kann.

Zwar ist es unbestritten, dass wir im Lebenslauf Chancen und Risiken bekommen. Also auch die Möglichkeit zum Misserfolg. Wenn wir uns diesen Sachverhalt genauer anschauen, so stellen wir fest, dass es immer wieder Gelegenheiten gibt, auf dem Pfad des Erfolg zurück zu kehren. Die viel beschworenen Zufälle, die wie es scheint für Erfolg verantwortlich sind – sind sie sicherlich auch – sollten wir nicht überbewerten. Weiterlesen

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Im Blindflug – oder “Feedback will gelernt sein”.

Liebe Leser,
schön, dass Sie wieder auf der Internetseite der Agentur vivace angekommen sind! Hier konnten Sie ja vor einiger Zeit einen viel beachteten Artikel von Herrn Dr. Constatin Sander lesen: “Wir fallen hin – um wieder aufzustehen!

Herr Dr. Sander ist so nett, und hat uns die Veröffentlichung seines aktuellen Artikels zum Thema: Fehler genehmigt. Seine Ansätze zu einem wirklich ausgewogenen Umgang mit unsere Defiziten werde darin weiter entwickelt und vertieft.
So können wir noch mehr darüber erfahren, wie z. B. ein Feedback dazu beitragen kann, unser Selbstbewusstsein auf natürliche Weise und ausgewogen zu stärken. Auch werden Unachtsamkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen, ein starrer Blick nur auf die eigenen Vorgehensweisen und die Dimension eines solchen Verhaltens im Management anschaulich dargestellt.

Lassen Sie sich wieder inspirieren! Wir wünschen eine gute Weiterentwicklung.

Matthias C. J. Dannhorn

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Buchrezension: Zauberwelt der Suggestopädie von Zamyat M Klein

Liebe Leserin, lieber Leser.
wie sie sicherlich bei der regelmäßigen Sichtung dieser Internetseite bemerkt haben, bin ich selbst als Suggestopäde ausgebildet.
Wer mehr über die Suggestopädie erfahren will, hat sowohl in den elektronischen Medien, als auch in anderen Publikationen, genügend Möglichkeiten, unterschiedliche Standpunkte zur Suggestopädie zu finden. Ich selbst erlebe die konzentrierte Einstellung auf die Seminarsituation und auf die Seminarteilnehmer immer wieder als bereichernd.

Auch werde ich immer gefragt, welches Buch ich denn zur Suggestopädie empfehle? Weiterlesen

Zertifizierung Suggestopädie

Aktuelle Terminmeldung:
Aus organisatorischen Gründen, können die angebotenen Termine leider nicht aufrecht gehalten werden. Eine neue Terminfolge wird so bald als möglich hier veröffentlicht! Sicherlich wird dies erst im 2. Halbjahr 2012 sein. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Den vielen Interessenten sei Dank. Wir werden Sie weiter in unserer Interessentendatenbank behalten.
Auch haben wir uns für die noch nicht entschlossenen entschieden, die Information so unverändert in Netz stehen zu lassen. Die Inhalte werden sich ja nicht verändern und Sie können selbstverständlich mit den Trainern schon mal in Kontakt kommen.

Auf Bald und vielen Dank für Ihr Verständnis.

Matthias C. J. Dannhorn
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Sie sind Trainer / Trainerin, Lehrer / Lehrerin, wollen es werden, Sie arbeiten im lehrenden Bereich und sind auf der Suche nach einer entsprechenden Zertifizierung – dann ist dieser Hinweis über ein Angebot von zwei Trainerkollegen aus den USA das Richtige für Sie!

Zuerst meine Position – ich bin selbst als Suggestopäde seit 2006 zertifiziert, Mitglied in der DGSL und meine Zertifizierungsausbildung habe ich ebenfalls bei diesen Trainerkollegen absolviert. Gail Heidenhain und Roland Böttcher sind seit dem für mich die Ausbildungstrainer für die Suggestopädie. Deswegen auch dieser Artikel auf meiner Seite.
Beide haben ihren Lebensmittelpunkt in USA und trainieren dort erfolgreich unter anderem im interkulturellen Bereich. Sie bieten nicht so oft ihre Seminare in Deutschland an – also auch eine seltene Gelegenheit. Bitte beachten Sie hierzu auch den entsprechenden Link am Ende des Artikels.
Im weiteren Verlauf werde ich noch über meine Erfahrungen mit der Suggestopädie berichten. Also dran bleiben und weiter lesen.

Warum soll es sich für Sie lohnen, diesen Zertifizierungsaufwand auf sich zu nehmen? Hierzu einige Auszüge aus dem Flyer für diesen Zertifzierungszyklus -und das sind aus meiner Sicht gar keine so großen Geheimnisse. Jedenfalls sind sie während des Seminars zu erlernen. Weiterlesen

Bildungsmythen – Irrtümer über das Lernen -

Folge 3: “Kindern in der Grundschule müssen wir nichts mehr vorlesen!”

“Ja wenn die Kinder mal in der Schule sind und das ABC können, und selbst lesen können, ja dann brauch ich doch meinen Kindern nichts mehr vorlesen!” Schade – denn dieser wunderschöne Brauch, seinen Kindern etwas vor zu lesen, ist auch jetzt noch für die Entwicklung der Kinder wichtig!

Nicht nur auf der Ebenen der Lesekompetenz der Kinder selbst, sondern eben auch für die weitere Gehirnentwicklung. So haben Gehirnforscher festgestellt, dass sowohl durch das eigene Lesen, als auch durch das etwas vorgelesen zu bekommen, die ‘Verschaltungen’ in unserem Gehirn besonders positiv Verlaufen.

Jetzt liegt es nur noch an uns Eltern, das einmal angefangen nicht wieder aufzugeben und unseren Kindern weiter anzuregen, selbst zu lesen und uns auch mit ihnen hinzusetzten und vorzulesen.
Dabei sollten wir darauf achten, dass der Lesestoff dem Alter und der Lesefähigkeit entspricht. Leicht sind unsere Kinder überfordert und verlieren für viele Jahre das Interesse am Lesen. Sie verlieren in dieser Zeit auch den kognitiven Vorsprung, den das Lesen uns verschafft!
Es gibt entsprechende Bücher, in denen der Inhalt so aufbereitet ist – z. B. durch größere Buchstaben – dass unsere Kinder angeregt werden zu lesen.

Und was gibt es Schöneres, als stressfrei an einem kalten, verregneten Sonntag auf dem Sofa zu sitzen und mit unseren Kindern gemeinsam zu lesen. Hierbei können wir uns ja abwechseln – zuerst liest das Kind einen Abschnitt, dann komme ich und lese weiter bzw. vor.

Eine einfache Förderung, die auch noch dazu einen Lernmythos zerstört. Für jeden machbar (verräumen Sie einfach mal die Fernbedienung des Fernsehers), und eine Lernförderung für unsere Kinder, die sich später auszahlt.

Viel Spaß!

Matthias C. J. Dannhorn

Hier geht es zur Folge 2,
und hier zur Folge 1.

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Freundlichkeit schlägt Aggressivität

Wer streitlustig, manipulativ, arrogant und unkollegial ist, handelt sich mit der Zeit schlechte Blutgefäße ein. Wer freundlich und zuvorkommend ist, behält einen guten Gefäßzustand. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam um Dr. Angelina Sutin aus Baltimore mit einer neuen Studie. Weiterlesen

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Bildungsmythen – Irrtümer über das Lernen -

Folge 6: “SMS-Schreiben verhunzt die Sprache”

Das Thema dieser letzten Folge der Bildungsmythen beschäftigt mich auch als Vater. Ich selbst bin ja kein so großer SMS-Schreiber, aber die Kinder …. .
Nun, als verantwortungsvoller Vater und als jemand, der in seiner Erziehung den Bereich Medienhandhabung wie ich denke nicht ganz vergessen hat oder ignorierte, fällt es mir manchmal nicht leicht, zu sehen wie schnell auf dem Smartphone eine SMS formuliert wird und ich gleichzeitig nicht die Hoffnung auf eine sprachlich ausgewogene Entwicklung zu hoffen.

Verschlechtern nun SMS das Ausdrucksvermögen? Es sind ja meistens keine ordentliche Texte – eben Kurznachrichten. Und häufig finden sich auch die Abkürzungen in den SMS, die so mancher ohne das entsprechende Lexikon gar nicht mehr versteht.

Wie bei vielen Themen gibt es auch bei dieser Frage solche und solche Positionen. Kulturforscher und konservative Hüter der deutschen Sprache sind dieser Meinung. Keine negative Wirkung sollen SMS laut Wissenschaft haben.

Diese Fraktion bringt auch ihre empirischen Beweise ins Feld. So sollen Studien gezeigt haben, dass die Kinder und Jugendliche mit SMS Schreibfreude sogar den anderen etwas überlegen sein sollen. Beim Schreiben von SMS würde nämlich dazu beitragen, sich genau auf den Inhalt der zu verfassenden Botschaft zu konzentrieren und möglichst präzise zusammen zu fassen, was sie mitteilen wollen. Dies wiederum fördert nicht nur die Kreativität sondern auch den Sprachschatz.

Wie bei vielen Fragen kann man hier auch zusammenfassen, dass in Maßen geschriebenen SMS keine negativen Auswirkungen haben.

Matthias C. J. Dannhorn

Hier geht es zur Folge 5 (noch nicht veröffentlicht);
hier zur Folge 4 (ebenfalls noch nicht veröffentlicht);
und hier zur Folge 3;
und hier zur Folge 02 und Folge 01.

Die Chefs und ihre Körpersprache

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Oftmals werde ich innerhalb der Leistungen des Berufscoachings angesprochen, warum manche Chefs so sind wie sie sind?

“Mein Chef versteht mich nicht!” oder “Was will mir mein Chef sagen?” und andere Äußerungen sind Hinweise darauf, dass uns die Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter immer wieder Rätsel aufgibt.

Dabei können wir durch Aufmerksamkeit viel von den Standpunkte und den Beweggründen der Chefs erfahren – wen wir nur noch besser ihre Körpersprache lesen lernen. Wenn wir das tun und uns immer neu auf dieses Feld der “Universalsprache” begeben, ist es leichter möglich, Bemerkungen und Botschaften an uns Mitarbeiter zu deuten und zu werten.

Über die Körpersprache ist schon so viel geschrieben und trainiert worden! Manchmal gehen diese Erkenntnisse im Alltagsgeschäft unter. Dann setzt höhere Stress ein und unsere Arbeitstage werden noch komplizierter.

Dabei ist es doch so einfach. Jedenfalls, wenn man die richtigen Helfer und/oder Trainer an seiner Seite hat.
Einer unserer Kollegen – Herr Jan Sentürk – ist ein Spezialist in Sachen Körpersprache! Herr Sentürk hat gerade zu dem Thema der Körpersprache von Führungskräften einen interessanten Artikel abgefasst, den wir hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen dürfen. Wir hoffen sehr, dass der Inhalt Sie neu anregt, und es Ihnen möglich macht, die nonverbalen Botschaften Ihres Vorgesetzten wieder besser verstehen zu können. Danach fällt vieles leichter.
Wir danken Herrn Sentürk ausdrücklich für Seine Bereitschaft.

Matthias C. J. Dannhorn
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Wer ist hier der Chef?

Was die Körpersprache über Führungskräfte und –qualitäten verrät.

Führungskräfte sollten mit ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe argumentieren“ – sagen die Einen. „Führungskräfte sollten führen und nicht der Freund ihrer Mitarbeiter sein“ sagen die Anderen. Welchen Kurs auch immer eine Führungskraft einschlägt: Erkennen können Sie es an ihrer Körpersprache. Weiterlesen

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Was ist uns noch heilig?

Es ist Advent – viele bereiten das kommende Weihnachtsfest vor. Es werden Bestellungen beim Metzger gemacht, Plätzchen werden gebacken, Geschenke werde organisiert.
Und das in einer aufgeklärten, säkularisierten, globalisierten und hemmungslos öffentlichen Welt! Was ist uns da noch heilig?

Wenig könnte man sage. Denn wenn wir uns die Realitäten an den Weihnachtsfeiertagen so anschauen, müssen wir feststellen, dass die hemmungslose Spaßgesellschaft auch an diesen Tage nicht zur Ruhe kommt. Weiterlesen